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Gesunde Weihnachtsbäckerei

Weihnachtsbäckerei für Gesundheitsbewusste – hilfreiche Tipps für zuckerreduzierten Genuss

Es ist gar nicht mehr allzu lange hin bis Weihnachten vor der Tür steht. Grund genug, sich der kulinarischen Seite der Adventszeit ausgiebig zu widmen. Ob Stollen, Lebkuchen oder Weihnachtsplätzchen – süße Versuchungen locken an jeder Ecke. Wir zeigen Ihnen tolle Möglichkeiten, die Schlemmerei ein wenig gesünder und vor allem zuckerärmer zu gestalten, sodass Sie genussvoll, aber ohne Reue durch die Weihnachtszeit kommen.

Backen mit weniger Zucker und Zuckeralternativen

Viele herkömmliche Rezepte geben oft deutlich höhere Zuckermengen an als nötig, um guten Geschmack zu gewährleisten. Eine einfache, aber effektive Möglichkeit, um ein wenig grünen Flair in die Weihnachtsbäckerei zu bringen, ist daher die Reduktion der angegebenen Zuckermenge. Außerdem kann Haushaltszucker durch Zuckeralternativen ersetzt werden. Unsere Raab Vitalfood Birkenzucker-Produkte aus Xylit können beispielsweise 1:1 wie herkömmlicher Zucker verwendet werden. Die entscheidenden Vorteile: Unsere Xylit-Produkte haben einen deutlich geringeren glykämischen Index und sind zahnfreundlicher. Außerdem enthalten sie ca. 40 % weniger Kalorien als der haushaltsübliche Zucker. Unser AlternaSweet, eine Mischung aus Erythrit und Steviolglycosiden, kann ebenso einfach anstelle von Haushaltszucker eingesetzt werden. Er enthält jedoch keine Kalorien und ist somit vor allem für Fitness-Begeisterte und Kalorienbewusste eine spannende Möglichkeit, um ohne schlechtes Gewissen Süße zu erzeugen. Einziger Nachteil: Für Hefegebäck sind die bisher genannten Zuckeralternativen nicht geeignet, da sie der Hefe nicht als Nährgrundlage dienen können und die Hefen somit nichts zu verstoffwechseln haben. Dadurch kann das Gebäck nicht locker werden.

Backen mit mehr Eiweiß

Ein weiterer Tipp, um die Weihnachtsschlemmerei ein wenig gesundheitsbewusster zu gestalten, ist die Verwendung von Proteinpulvern. Bis zu 25 % der in Rezepten angegebenen Mehlmenge kann durch pflanzliche Proteine ersetzt werden. Besonders geeignet hierfür sind Lupinenprotein und Mandelprotein, die durch einen dezenten, eher neutralen Eigengeschmack überzeugen und sich auch farblich ideal für helles Gebäck anbieten. Wenn ohnehin dunkle Plätzchen gebacken werden sollen, können auch Kürbiskernprotein oder Hanfprotein eine spannende Alternative darstellen. Beide verleihen dem Gebäck eine nussige Note und erhöhen den Gehalt an pflanzlichen Proteinen in den Naschereien.

Backen mit weniger Fett

Bei winterlich-würzigen Rührkuchen können Sie problemlos etwa die Hälfte der im Rezept angegebenen Menge an Butter oder Öl durch feines, ungesüßtes Apfelmus ersetzen. Dieses macht den Teig ebenso schön saftig, spart aber einiges an Fett und Kalorien. Bei Weihnachtsplätzchen kann ebenso ein Teil des Fetts durch Fruchtmus ersetzt werden, wir empfehlen aber maximal einen Austausch bis zu 25 % der angegebenen Fettmenge, um den mürben Geschmack weitgehend zu erhalten.

Mit diesen praktischen Tipps dürfte es Ihnen nun leicht fallen, auch in der vorweihnachtlichen Zeit auf eine gute Ernährung zu achten und so manches klassische Gebäck ein wenig zu „entschärfen“.  Vergessen Sie bei all diesen Dingen aber nicht den eigentlichen Sinn der Adventszeit: Schaffen Sie sich eine Auszeit und genießen Sie den Zauber dieser besonderen Jahreszeit.

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