Jana Claus

Jana Claus
Jana Claus, geb. 22.04.1976 Sportart: Triathlon (schwimmen, Radfahren, laufen), Yoga, Kraftsport (TRX-Training) Lebensmotto:
Never give up!“
Jana Claus
Erfolge
  • Langdistanz (3,8 km schwimmen, 180 km Rad, 42,195 km laufen) Ironman Austria/Klagenfurt 2016
  • Mitteldistanz (1,9 km schwimmen, 90 km Rad, 21,1 km laufen) Challenge Almere 2015
  • Mitteldistanz Hannover 2015
  • Olympische Distanz (1,5 km schwimmen, 40 km Rad, 10 km laufen) Köln 2014
  • Sprintdistanz (750 m schwimmen, 21 km Rad, 5 km laufen) Köln 2014

Woher kommt Deine Leidenschaft für Sport? Wie/warum hast Du angefangen? War der Anfang einfach?
Ich hatte schon immer viel Energie und war nie eine „Couchpotato“. Vor Jahren habe ich angefangen mit Kraftsport im Fitnessstudio. Durch eine damalige Freundin bin ich 2011 zum Laufsport gekommen (mein Ziel waren die acht Kilometer beim Womens Run Köln). Zudem war ich über mehrere Jahre Fitnesstrainerin im Fitnessstudio (Kursleiterin für Body Pump und Core). Aufgrund zweier Bandscheibenvorfälle bin ich dann Anfang 2014 zum Triathlon gekommen und habe diesen Sport leben und lieben gelernt.

Was empfiehlst Du Einsteigern?
Es langsam angehen zu lassen und es nicht zu überstürzen. Der Körper muss sich erst einmal an das Training gewöhnen. Einsteiger sollten nicht zu schnell zu viel wollen. In der Ruhe liegt die Kraft sagt man so schön.

Du treibst viele verschiedene Sportarten. Welche ist Deine Lieblingssportart?
Ich mag eigentlich alles, aber ganz besonders liebe ich das Radfahren. Man fühlt sich dabei einfach so frei und sieht unheimlich viel von der Landschaft und der Gegend. Neuerdings habe ich auch das Moutainbiken für mich entdeckt. Das Rad ist einfach meins.

Wie sieht Dein Training konkret aus?
Ich trainiere an sechs Tagen der Woche. Montags ist generell Ruhetag. Je nach Saisonphase sind die Einheiten länger und intensiver. Hierbei wechseln sich auch Kraft- und Tempoeinheiten ab. Mein Lebensgefährte ist mein Coach und somit trainiere ich stets nach Plan.
Wie motivierst Du dich fürs Training in schwächeren Phasen, bzw. wie überwindest Du den "inneren Schweinehund"?
Natürlich gibt es auch solche Tage bei mir. Da halte ich mir stets mein für diese Saison gestecktes Ziel vor Augen und sage mir, dass es schwierig wird, dieses ohne entsprechendes Training zu erreichen. Wenn ich mir ein Ziel setze, sprich bei einem Wettkampf angemeldet bin, dann hat der innere Schweinehund kaum eine Chance zu gewinnen. Man sollte es aber auch nicht übertreiben und stets auf seinen Körper hören.

Bei wenig Zeit – welches Workout zum Nachmachen kannst Du empfehlen?
Was ich immer empfehlen kann, sind ein paar Übungen mit TRX-Bändern. Diese sind wirklich sehr effektiv (Training mit dem eigenen Körpergewicht), man benötigt wirklich nicht viel Zeit dafür und hat dennoch gut trainiert.

Wie hältst Du Dein Gewicht? Unterliegt es Wettkampfschwankungen?
Training und gutes gesundes Essen, wobei ich keine Waage besitze. Ich verzichte jedoch auf jeglichen Industriezucker und auch auf diverse Mehlprodukte (kein Brot, Brötchen, Backwaren generell). Bei Fetten achte ich auf die Qualität (Omega 3 und Omega 6).

Isst Du auch mal etwas Süßes?
Natürlich esse ich auch mal Süßes. Man sollte auf nichts verzichten, worauf man Lust hat und bei dem Training hat man es sich doch manchmal verdient. Jedoch nur Süßes ohne Industriezucker.

Seit ich "Superfoods" verwende bin ich leistungsfähiger, regeneriere viel schneller, fühle mich frischer, stärker, energiegeladener. Keinerlei Verletzungen, obwohl ich fast täglich trainiere. Keinerlei Erkältungen oder andere Erkrankungen. Auch im Büro fühle ich mich geistig fitter und leistungsfähiger. Auch in Stresssituationen bewahre ich die Ruhe und kann mich gut konzentrieren.
Jana Claus

Was hat sich in Deinem Leben durch den Sport geändert?
Meine Lebensqualität, wie auch mein Wohlbefinden hat sich deutlich verbessert. An seine körperlichen und geistigen Grenzen zu gehen bzw. auch mal darüber hinaus ist einfach eine Herausforderung. Diese zu meistern erfüllt mich dann doch mit Stolz. Des Weiteren lernt man unwahrscheinlich viele neue tolle Leute kennen.

Warum ernährst Du Dich vegan?
Ich liebe Tiere und zwar alle und mache keine Unterschiede, ob es sich dabei um einen Hund oder um ein Schwein handelt. Vegan lebe ich seit dem 10.04.2015 und in Verbindung mit den Superfoods konnte ich nochmals eine deutliche Leistungssteigerung und schnellere Regeneration wahrnehmen. Des Weiteren hatte ich seitdem, wie oben schon erwähnt, keinerlei Verletzungen oder Erkrankungen trotz intensivem Trainings. Vegan lebe ich aus ethischen wie auch gesundheitlichen Gründen.

Welche Foods sind besonders wichtig bei Deinen Sportarten?
Täglich kommen in meinen Frühstücksbrei Chiasamen (in Form von Chiagel, Erklärung siehe unten), Maca, Moringa, Guarana oder direkt die Energiebündel-Mischung hinein, da ich dadurch direkt fitter und wacher in den Tag starte. Moringa nehme ich täglich, um die Abwehrkräfte zu stärken und zusätzlich meinen Eisenhaushalt stabil zu halten. Chiasamen bzw. Gel, damit das Sättigungsgefühl länger anhält und ich leistungsfähiger im Büro bin. Maca für die Verdauung und Regeneration. Guarana für den wachen Start in den Tag.
Aus Chiasamen und Wasser stelle ich eine gelartige Substanz her, die ich auch vor jedem Training zu mir nehme, um Hunger während des Trainings zu vermeiden. Denn vor dem Training noch irgendetwas schweres zu essen ist völlig fehl am Platz und die Leistung würde rapide abfallen. Dieses Chiagel kommt auch in meinen Frühstücksbrei.
Nach dem Training nehme ich einen Smoothie zu mir, da die Energiespeicher im Körper damit direkt wieder gefüllt werden und die Regeneration besser angetrieben wird. Dieser Smoothie besteht meist aus Maca, Kraftprotz oder einem anderen pflanzlichen Proteinpulver, Pflanzenmilch, Wasser, einer Banane oder andere Obst.
Seit ich "Superfoods" verwende bin ich leistungsfähiger, regeneriere viel schneller, fühle mich frischer, stärker, energiegeladener. Keinerlei Verletzungen, obwohl ich fast täglich trainiere. Keinerlei Erkältungen oder andere Erkrankungen. Auch im Büro fühle ich mich geistig fitter und leistungsfähiger. In Stresssituationen bewahre ich die Ruhe und kann mich gut konzentrieren.

Wie hast Du Dich für den IRONMAN Austria vorbereitet?
Bis März 2016 lag der Schwerpunkt beim Grundlagenausdauertraining im Laufen und Schwimmen. Ab März 2016 lag dann der Focus immer mehr beim Radfahren. In der unmittelbaren Wettkampfvorbereitung war regelmäßiges Koppeltraining (Radfahren und laufen) der Schlüssel zum Erfolg (Finish). Mein Wochentraining lag bei bis zu 15 Stunden.

Hast Du den IRONMAN Hawaii als Ziel?
Als Ziel eher nicht, das wird immer ein Traum bleiben. Aber man sollte niemals nie sagen. Jedoch sind die Anforderungen zur Teilnahme am Ironman Hawaii schon sehr hoch.
In der Zukunft möchte ich eher meinen Lebensgefährten bei seinen weiteren Projekten (weitere vegane Trainingscamps etc.) unterstützen und mehr Menschen für die vegane Ernährungsweise und den Sport begeistern und motivieren. Triathlon bzw. Sport generell wird ganz sicher ein fester Bestandteil in meinem Leben bleiben.

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